Besser spät als nie – Ein Bericht der NPD Main-Kinzig

Erfolgreiche JN-Demonstration gegen US-Hauptquartier in Wiesbaden

Die nationalen Aktivisten, die heute in Wiesbaden zusammen kamen, können auf eine erfolgreiche Demonstration der JN am Sonnabend dem 8. Mai zurückblicken. Um 11 Uhr trafen sich rund 200 Partei- und Friedensaktivisten in Wiesbaden-Erbenheim ein, um gegen das Hegemonialmachtstreben der USA zu protestieren. Gegen 12 Uhr setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung und während des Protestmarschs hielt Michael Schäfer (Bundesvorsitzender der JN) eine Rede zur US-amerikanischen Expansions- und Unterdrückungspolitik. Nach ca. 30 Minuten gab es den ersten Stopp  und eine Kundgebung mit Daniel Knebel (Stellv. Landesvorsitzender), der sich eindrucksvoll gegen das US-Hauptquartier in Wiesbaden aussprach. Als weiterer Redner kam Udo Pastörs aus dem Schweriner Landtag zu Wort und sprach über die US-amerikanischen „Taten“ in Afghanistan.

Während der Rede des Kameraden Pastörs gab sich ein heimlicher Gegendemonstrant zu erkennen, der sich wohl zu uns verirrt hatte, indem er mit den üblichen „Nazis-Raus“-Rufen die Demonstranten zu provozieren versuchte.

Der Demonstrationszug setzte sich schließlich wieder in Bewegung und erreichte den Zaun des US-Geländes, wo Sven Skoda zu den Demonstrationsteilnehmern sprach. Der Protestzug erreichte schließlich ungehindert den Bahnhof, wo Pastörs erneut das Wort an die Kameraden richtete. Gegen 14.45 wurde die Versammlung schließlich für beendet erklärt und Teilnehmer konnten die Heimreise antreten.

Angemerkt sei an dieser Stelle, dass die laut angekündigten Blockaden der Demonstration nicht stattfanden. Der JN gelang es heute gemeinsam mit der NPD und freien Unterstützern einen erfolgreichen und friedlichen Protestmarsch durch zu führen. Dazu waren die Gegendemonstranten offensichtlich nicht in der Lage. Laut Informationen des hessischen Rundfunks wurden mehrere Teilnehmer der Gegendemonstration wegen Tätlichkeiten gegenüber Beamten festgenommen.

Quelle: NPD-MKK

„Die Russlanddeutschen Konservativen“ über den 8. Mai

Am 8. Mai 2010 veranstalteten die JN in Wiesbaden eine Demonstration gegen die Umwandlung unserer deutschen Heimat in ein Aufmarschgebiet für die Aggressionskriege der USA. Eine Gruppe Russlanddeutscher aus der National-Konservativen Bewegung der Deutschen aus Russland nahm an dieser Demonstration teil.

Was hat uns dazu bewegt, uns an dieser Anti-NATO Demo zu beteiligen?

Die Ausbreitung der NATO weiter nach Osten führt uns zu neuen Konflikten auf dem Europäischen Kontinent. Mit dem Aufbau neuer US-Raketen werden die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland noch mehr belastet. Durch diese Politik der USA entstehen neue Spannungen in der Region, die dem Frieden in Europa schaden. Die Errichtung der Raketen in der Nähe der russischen Grenzen bedeutet wieder eine Mauer zwischen Ost und West, die vor 20 Jahren abgerissen wurde.

Bis heute konnten noch alle, sowohl die Deutschen, die aus Ostpreußen nach dem Krieg vertrieben wurden und jetzt die alte Heimat besuchen, als auch die Russlanddeutschen, die Verwandte und Freunde da wohnen haben, ohne Hindernisse in das Königsberger Gebiet einreisen. Nach der Errichtung der US-Raketen in Polen (60 Km von der russischen Grenze) ist mit Gegenmaßnamen der Regierung Russlands zu rechnen. Das wird dann bedeuten, dass Nord-Ostpreußen wieder ein Sperrgebiet wird, wo kein Bürger aus dem Ausland diesen Boden betreten darf.

Diese Raketen bedeuten ein neues Pulverfass in der Mitte Europas. Der Überfall auf Süd Ossetien vor zwei Jahren ist das beste Beispiel dafür, zu welchen Katastrophen das führen kann. Nur das schnelle und erfolgreiche Reagieren der russischen Armee hat es verhindert, dass sich dieser Überfall in einen Krieg ausweitete. Mit NATO- Beteiligung würde die Bundeswehr als NATO-Mitglied gezwungen, sich an diesem Krieg zu beteiligen, in einem Krieg, der unseren Völkern – dem deutschen und dem russischen – nur Schaden und Elend bringen würde, wie die beiden Kriege im letzten Jahrhundert. Und die Nutznießer sind immer die Gleichen – die Ostküste.

Wir Deutsche zahlen immer noch für den I. wie auch für den II. Weltkrieg.

Die amerikanischen Globalisten ziehen uns in immer neue Kriege herein: Jugoslawien, Irak, Afghanistan. Wo geht es weiter hin? Iran, Russland? Wir wollen in Frieden leben, wir brauchen keine Kriege. Russland bedroht uns nicht. Die russische Armee hat schon vor 15 Jahren Deutschland verlassen und der Warschauer Pakt hat sich aufgelöst. Das amerikanische Militär ist geblieben.

Nicht die US-Raketen in Ostpreußen und nicht das US-Hauptquartier NATO in Wiesbaden brauchen wir, sondern einen preußischen General York und ein Tauroggen, ein Bündnis mit Russland, damit wir gemeinsam uns von dem Joch des Amerikanismus befreien können. Vor 200 Jahren haben York und Diebitsch gezeigt wie man handeln soll, wenn die Herrschende versagen.

Wir brauchen keine amerikanischen Soldaten auf dem deutschen Boden und unsere Forderung ist: Besatzer raus aus unserem Land.

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Vielen Dank für den Bericht – Die Redaktion

Jörg Krebs über die Demonstration

Am gestrigen Samstag versammelten sich rund 180 junge Nationalisten im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, um gegen die Errichtung des europäischen Hauptquartiers der US-Streitkräfte zu protestieren. Der Bundesverband der Jungen Nationaldemokraten (JN) hatte zur Demo in die hessische Landeshauptstadt gerufen. Als Redner traten der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, der NPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, der parteifreie Aktivist Sven Skoda, sowie der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer auf.

Udo Pastörs lieferte zwei meisterhafte Redebeiträge ab, die erkennbar nicht nur die nationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der JN-Demo begeisterten. In eindringlichen Worten ging er nicht nur auf den eigentlichen Anlaß der Willenskundgebung ein, sondern spannte den Bogen auch bis hin zur aktuellen Tagespolitik. Der Marsch konnte völlig störungsfrei quer durch den Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, mit Zwischenstation u. a. am Gelände des „US-Airfields“ auf dem die künftige US-Kommandozentrale für Europa errichtet werden soll, durchgeführt werden. Hervorzuheben ist die hervorragende Disziplin der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie das absolut kooperative Verhalten nicht nur der Polizeieinsatzleitung, sondern der eingesetzten Beamtinnen und Beamten von Bundes- und Landespolizeien insgesamt.

Quelle: Jörg Krebs / NPD-Landesvorsitzender Hessen

Demonstration erfolgreich

Der Marsch wurde weitestgehend erfolgreich durchgeführt, die klasse Redner erfuhren nicht nur von den eigenen Kameraden sondern auch aus den Fenstern und von den Straßen Beifall. Die Jungen Nationaldemokraten haben ihren Protest zusammen mit freien Kräften auf die Straße getragen und gezeigt, dass die deutsche Jugend keine Hauptquartiere der internationalen Völkermordzentrale in ihrer Heimat duldet.
Wir werden nicht ruhen bis die Besatzer unser Land endlich verlassen und die Kriege gegen freie Völker, insbesondere von deutschem Boden ausgehend, beendet haben.
Provokateure von Links und Oben wurden erkannt und sofort ausgeschlossen, einige Rotfront-Filmer wurden ebenfalls enttarnt.
Ausschreitungen fanden auf deutsch-nationaler Seite keine statt während es auf der Gegenseite Festnahmen wegen Übergriffen auf Polizeibeamte gab. (“Friedliche Demonstranten” eben!).

[Bilder und Filme von Übergriffen und Repressionen sowie Provokateuren können dem Veranstalter für weitere Auswertungen zur Verfügung gestellt werden. Gute Bilder der Demonstration können ebenfalls übermittelt werden. Vielen Dank!]

Im Namen der JN und aller Unterstützer danken wir den anwesenden Kameraden

Ein umfassender Bericht folgt…

Demonstration nach Wiesbaden-Erbenheim verlegt!

Die Demonstration wurde nach Wiesbaden-Erbenheim verlegt, Anreise wird per Bahn empfohlen.

Parkt eure Autos nicht zu nah an den Bahnhöfen! Achtet auf Antifaspäher!

Treffpunkt für Frankfurter AntifaschistInnen zur gemeinsamen Fahrt: 07:00 Uhr, Hauptbahnhof Frankfurt, Tiefbahnhof – Beachtet dies!


Material

Aufkleber und Flugblätter sind fast restlos aufgebraucht. Wir danken für die Bestellungen und das Verteilen und Verkleben.

Wir sehen uns am 8. Mai in Wiesbaden!

Aufkleber verfügbar!

Aufkleber für die Demonstration am 8. Mai in Wiesbaden (www.8mai.info)
im DinA7 Format sind endlich zu volksnahen Preisen erhältlich! Für mehr Infos bitte eine E-Post an kontakt@8mai.info

Rednerliste

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Michael Schäfer, JN-Bundesvorsitzender


Udo Pastörs, NPD-Fraktionsvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern


Stefan Jagsch, JN-Landesvorsitzender Hessen


Daniel Knebel, Mitglied im NPD-Landesvorstand Hessen

[Kein Bild vorhanden]

Sven Skoda

Warum wir gegen das US-Hauptquartier in Wiesbaden protestieren wollen!

Bereits im Kindergarten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die USA unser Freund seien und die US-Besatzungstruppen, die in unserem Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, allein der Sicherung des Friedens in Europa dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch Verantwortliche beinahe gebetsmühlenartig, die Amerikaner hätten Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz in unserer Heimat unter anderem Arbeitsplätze sichern helfen. Ohne die Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuerzahler und nicht etwa von den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre völkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen den Irak und Afghanistan koordiniert haben, beziehungsweise weiterhin koordinieren. (weiterlesen…)

Gegen Folterknechte und Kriegstreiberei – Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden!

Junge Nationaldemokraten (JN) und NPD rufen am 08. Mai 2010 gemeinsam mit freien und nationalen Friedenskräften dazu auf, ein wirkungsvolles Zeichen gegen die beschlossene Verlegung des europäischen US-Hauptquartiers nach Wiesbaden zu setzen.

Wir sind der Meinung, daß ein Staat wie die USA, welcher rücksichtslos Angriffskriege gegen andere Nationen führt und die Völker der Welt durch Waffengewalt versucht zu knechten, im Gegensatz zu den Grundsätzen Europas und Deutschlands steht und daher in unserem Land nichts verloren hat.

Wir wollen nicht als Plattform eines Staates fungieren, welcher bei uns seine Zentren einrichtet, um von dort aus seine Kriege in der Welt zu koordinieren.

Es ist nicht schwer zu erkennen, wes’ Geistes Kind unsere Politiker sind, die in ihrem Kadavergehorsam gegenüber ihren Herren in den USA uns Deutsche schon längst vor vollendete Tatsachen gestellt haben.

So verwundert es nicht, daß uns von Seiten der Obrigkeit die Verlegung des europäischen US-Hauptquartiers ausschließlich als Segen verkauft wird: Es wirke sich angeblich positiv auf die Gastronomie und sogar die Lebensqualität der Menschen aus.

In den Städten, in denen US-Kasernen stehen, haben vor allem Vergewaltigungen und Taxiüberfälle Konjunktur. Die Erklärung, in wiefern sich das positiv auf die Lebensqualität der Bewohner auswirken soll, bleiben uns die Befürworter dieses Vorhabens allerdings schuldig.

Es gibt daher nur eine vernünftige Losung:

Besatzer raus aus Heidelberg! Besatzer raus aus Wiesbaden! Besatzer raus aus Deutschland und Europa! Wir wollen frei und keine Knechte sein!!!

Daher: Deutsches Volk, leiste mit uns zusammen am 08. Mai 2010 Widerstand!!!

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